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Hohenems - Zukunftswerkstatt / 06.03.2013



Mag. Karin Metzler berichtet: Am vorvergangenen Wochenende wurde die Zukunftswerkstatt gestartet. In der offiziellen Begrüßung von Bürgermeister DI Richard Amann wurde in einem Abriss an die zahlreichen bereits wahr gewordenen Meilensteine der Vision Stadt Hohenems erinnert.

Der Titel „Von der Zukunft in die Gegenwart“ ist nicht etwa falsch herum geschrieben, sondern genau so gemeint. Unsere Zukunftsvisionen stehen wie Leitsterne am Himmel unserer Gegenwart. Die Zukunftswerkstatt der Vision Stadt Hohenems versuchte genau das, nach fernen Sternen zu greifen, um sie in unsere Welt bringen.

Hohenems in Bewegung

Neben den handfesten Vorschlägen und visionären Überlegungen der Hohenemser/innen schuf die Zukunftswerkstatt in der Otten Gravour einen angenehmen Rahmen, wo sich Männer und Frauen unterschiedlichster Generationen, Nationalitäten und aller politischen Farben zusammenschließen konnten, um an der Vision für Hohenems zu arbeiten. In den Pausen wurde ungezwungen genetzwerkt. Die Zukunftswerkstatt hat ein weiteres sichtbares Zeichen gesetzt dafür, dass der Visionsprozess kein Konzept ist, sondern tatsächlich stattfindet. Hohenems hat sich durch immer mehr Menschen, denen die Zukunft ihrer Stadt am Herzen liegt in Bewegung gesetzt.

Die Vision im Alltag

Am Ende nahmen alle noch eine Aufgabe mit. Jede und jeder suchte sich sein bzw. ihr persönliches Schlüsselwort des Tages. Diese Begriffe der Zukunft werden nun von 100 Menschen zwei Wochen lang durch den eigenen Alltag und durch Hohenems getragen. Herauszufinden gilt, wo man dem Begriff begegnet und was das auslöst. Der Prozess wird so in Bewegung gehalten. Herauszufinden gilt aber auch, welche Wirkung 100 visionierende Menschen auf ihre Umgebung ausüben.

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