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Liebe Bienen, was ist los mit euch?


Bundeskanzler Sebastian Kurz kann sich auch während der aktuellen Regierungskrise hoher Beliebtheitswerte erfreuen. Das klingt etwa so, als würde die Mehrheit der Bienen am Glyphosateinsatz festhalten :(

Link: (Mehrheit der Bevölkerung würde an Regierung Kurz festhalten - Politische Umfragen - derStandard.at › Inland)

18. Mai 2019: Und der Kurz geht um die Ecke


Eigentlich wollte ich mich heute noch den offensichtlich guten Beziehungen zwischen dem österreichischen Innenministerium und dem Chef der österreichischen Identitären widmen. Jetzt mach ich das nur noch fürs Protokoll. Und warte wie alle anderen auch darauf, wann der Kanzler vor die Presse tritt und erklärt er habe mit alldem nichts zu tun. 


Weiterlesen: 18. Mai 2019: Und der Kurz geht um die Ecke – Mein türkisblaues Tagebuch

Dieser Chocolatier ist ein guter Mensch



Wenn es nur mehr von solchen Chocolatier's geben würde. Nicht nur wegen der köstlichen Schockolade, mich beeindruckt vor allem Zotter's Einstellung zum Leben. 
Es gibt gute Schockolade, aber die kaufe ich nicht mehr, weil sie mir zu billig ist. Weil diejenigen die den Kakao anbauen, darunter sind freilich auch Kinder, einfach auf der Strecke bleiben. Mein Gewissen möchte das nicht mehr. Da vergeht mir der Appetit. Egal was ich konsumiere, fair muss es sein.

Teure Schockolade macht glücklich:) d.p.

Link: Josef Zotter: "Es ist möglich von 600 Euro zu leben" - Unternehmen - derStandard.at › Wirtschaft
Ein Gespräch über vergiftete Stimmung und Hyänen im Handel "Bitte ein schnelles Foto!" Eilt Josef Zotter durch die Schokoladenmanufaktur, zücken Besucher das Handy. Der Chocolatier winkt durch Glasscheiben, lächelt in Kameras, drückt Hände. "Ich habe hier nichts zu verstecken", sagt er mit Blick auf die von allen Seiten einsichtige Produktion in Bergl. "Das Geheimnis bin eh ich." - derstandard.at/2000102889291/Josef-Zotter-Es-ist-moeglich-von-600-Euro-zu-leben
Ein Gespräch über vergiftete Stimmung und Hyänen im Handel "Bitte ein schnelles Foto!" Eilt Josef Zotter durch die Schokoladenmanufaktur, zücken Besucher das Handy. Der Chocolatier winkt durch Glasscheiben, lächelt in Kameras, drückt Hände. "Ich habe hier nichts zu verstecken", sagt er mit Blick auf die von allen Seiten einsichtige Produktion in Bergl. "Das Geheimnis bin eh ich." - derstandard.at/2000102889291/Josef-Zotter-Es-ist-moeglich-von-600-Euro-zu-lebenEin Gespräch über vergiftete Stimmung und Hyänen im Handel "Bitte ein schnelles Foto!" Eilt Josef Zotter durch die Schokoladenmanufaktur, zücken Besucher das Handy. Der Chocolatier winkt durch Glasscheiben, lächelt in Kameras, drückt Hände. "Ich habe hier nichts zu verstecken", sagt er mit Blick auf die von allen Seiten einsichtige Produktion in Bergl. "Das Geheimnis bin eh ich." - derstandard.at/2000102889291/Josef-Zotter-Es-ist-moeglich-von-600-Euro-zu-leben
   Bevor ich einem Flüchtling den Weg übers Meer versperre, lasse ich meinen Hund einschläfern", sagt Zotter. Er habe mit dem Rechtsruck der Politik nichts am Hut. - derstandard.at/2000102889291/Josef-Zotter-Es-ist-moeglich-von-600-Euro-zu-leben"Bevor ich einem Flüchtling den Weg übers Meer versperre, lasse ich meinen Hund einschläfern", sagt Zotter. Er habe mit dem Rechtsruck der Politik nichts am Hut. - derstandard.at/2000102889291/Josef-Zotter-Es-ist-moeglich-von-600-Euro-zu-leben
"Bevor ich einem Flüchtling den Weg übers Meer versperre, lasse ich meinen Hund einschläfern", sagt Zotter. Er habe mit dem Rechtsruck der Politik nichts am Hut. - derstandard.at/2000102889291/Josef-Zotter-Es-ist-moeglich-von-600-Euro-zu-leben

... wieso die Blauen nicht für den LKW-Abbiegeassistenten gestimmt haben ...


Ich hab jetzt bei der FPÖ nachgefragt, wieso die Blauen nicht für den LKW-Abbiegeassistenten gestimmt haben.

Der offizielle Grund: das EU-Verkehrssicherheitspaket beinhaltet auch eine automatische "Tempolimit-Sperre", sowie eine "Alkoholwegfahrsperre".

Ein FPÖ-affiner schreibt auf VOL.AT folgendes!


Ich fordere VOL.AT auf, die Postings vor der Freigabe, durchzulesen! Der Kommentar von Lavadu gleicht einer tickenden Zeitbombe!

Ich kriege nie genug vom Plastik, ich kriege nie genug, da geht noch mehr ...


Liebe Plastikindustrie, da ist ja noch Platz, da geht doch noch mehr! Mir wäre es Recht, wenn man vor lauter Plastik, den Horizont nicht mehr sehen kann! Also türmt mal ordentlich auf ... d.p.

Auf den Foren von VOL.AT wird es immer unerträglicher ...

Mein Kommentar:

Da schreibt der User “metro": Neue Tafel anbringen mit "Grüß Gott in Hohenems" und fertig! 

User "fatmastecher" (diesen Nickname könnte man auch mit "Frauenficker" übersetzen) antwortet auf den Eintrag von "metro":  Noch sind wir in einem christlichen Land! Merhaba können die Musels ja mit dem Blut der Schafe an die ATIB-Buden schmieren

Shopping - ein Wahnsinn!


Ein Kommentar: Meiner Psyche geht es schlecht, muss shoppen, einen Einkaufsbummel machen. Die nächsten 7 Sekunden meiner Niedergeschlagenheit sind gerettet. Ziellos suche ich nach irgendwas, meine Unzufriedenheit will gestillt werden. Stillen hat ja mit saugen zu tun! "Geht's der Wirtschaft gut, geht's den Brüsten schlecht". Dieser vampirhafte Volkssport. d.p.

Weiterlesen: Christmas Shopping – Ein öffentlich-rechtlicher Wahnsinn in Hessen

Der 6,4 Billionen US-Dollar Mann

 Lawrence Fink

Wenn sich Blackrock-Chef Lawrence Fink – von den Leitmedien kumpelhaft „Larry“ genannt – zum Weltwirtschaftsforum in die abgeschirmte Festung Davos in der Schweiz einfliegen lässt, dann steht die ungewählte wie die gewählte Elite stramm. Denn „sie alle haben begriffen, die Manager, Unternehmer, Banker, Großanleger, Politiker, Ökonomen, dass der Amerikaner so etwas ist wie der unerklärte Präsident der Weltfinanzgemeinde, der Oberste der Ober-Kapitalisten, der Gesetze und Geschicke des Kapitalismus mehr bestimmt als viele andere“, so der Handelsblatt-Autor Hans-Jürgen Jakobs, der dabei sein durfte.

Stellenangebot


VW sucht einen Mitarbeiter auf geringfügiger Basis. "VOLKS-WIRTSCHAFT" kann sich leider keine Vollzeitstelle leisten, sonst kann sie ja nicht mehr wachsen, die Wirtschaft.

Anforderungsprofil: einmal täglich umparkieren. In acht Stunden ist das kaum möglich, aber in 12 Stunden geht sich's aus. Vorausgesetzt, man kann rückwärtsfahren und rückwärtsdenken ...

Link: Mega-Abstellplatz für Dieselstinker in den USA - Unternehmen - derStandard.at › Wirtschaft

Link: Victorville - Google Maps  

„Auf der Flucht“ im österreichisch-schweizerischen Grenzgebiet


Anlässlich des 25-jährigen Bestehens von teatro caprile steht "Auf der Flucht" heuer unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen. Die emotionale Dichte und die historischen Fakten des interaktiven Theaterstücks machen die geführte Wanderung zu einem beeindruckenden Schauspiel mit Sogwirkung.

Liberalisierung von Cannabis in der Medizin!


In Österreich gibt es rund 1,8 Millionen PatientInnen mit chronischen Schmerzen.

Cannabis wirkt nachweislich schmerzlindernd, muskelentspannend, schlaffördernd und gegen Übelkeit bei Chemotherapien.
  

Für eine Kultur der Offenheit und Transparenz



Wissen ist Macht: Ohne informierte Bürger gibt es keine echte Demokratie. Der Umgang mit dem Amtsgeheimnis hierzulande lässt vermuten, dass eine solche in Österreich gar nicht erwünscht ist.

Weiterlesen: Für eine Kultur der Offenheit und Transparenz - Kommentare der anderen - derStandard.at › Meinung

Link: Das Amtsgeheimnis bleibt geheimnisvoll - Amtsgeheimnis - derStandard.at › Inland  

Das Mittelmeer schließen?


Österreichische Politiker schreiben sich auf die Fahnen, die Balkanroute geschlossen zu haben. Tatsächlich war es jedoch eine Einigung zwischen der EU und der Türkei („Erklärung der Europäischen Union mit der Türkei zu Migration“), die auf dem Balkan für ein Nachlassen der Flüchtlingsbewegungen gesorgt hat. Nun will die österreichische Politik gar „die Mittelmeerroute“ schließen.

Weiterlesen: Das Mittelmeer schließen? | Jüdisches Museum Hohenems


Exit Right - Ausstieg recht's


Zivilcourage mit Bauernschläue gepaart ... so muss man reagieren ...

MANIFEST FÜR KULTUR UM 6


Liebe Freundinnen und Freunde,
ich komme heute mit einer Bitte auf Euch zu. Am Samstag, den 28. April um 18.00 richten zahlreiche Kulturveranstalter im Land Vorarlberg gemeinsam auf dem Dornbirner Marktplatz ein ManiFEST für Kultur um 6 aus.