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Von Häusern und Menschen / 27.02.2013



Am Freitag, dem 8. März 2013, verleihen um 18 Uhr Stadt Hohenems, Kulturkreis Hohenems und Bundesdenkmalamt zum dritten Mal Auszeichnungen für vorbildliche Althaussanierungen. Die interessierte Bevölkerung ist herzlich und bei freiem Eintritt in den Salomon-Sulzer-Saal eingeladen.
Die 2008 erstmals vergebene Auszeichnung erfolgt mit dem Ziel, Haussanierungsprojekte, die einen besonders sorgfältigen Umgang mit historischer Bausubstanz (ob denkmalgeschützt oder nicht) bewiesen, vorzustellen. Die Leistungen und die Umsicht verständiger Bauherren, guter Berater und Planer, der richtigen Handwerker und wohlwollender Financiers sollen gewürdigt werden. Gerade auch die vieldiskutierte, letztlich 2010 erfolgte Unterschutzstellung der Marktstraße bot Anlass, anhand beispielhafter Sanierungen die große Bandbreite an Möglichkeiten aufzuzeigen und zur Nachahmung zu empfehlen.

Bisherige Auszeichnungen erhielten 2008 die Sanierungsprojekte Haus Einfirst und Kitzingerhaus und 2009 das Brettauerhaus. Für 2013 hat die Jury, bestehend aus DI Markus Heinzle (Stadt Hohenems), Mag. Georg Mack (Bundesdenkmalamt) und DI Beate Nadler-Kopf (Kulturkreis) gleich drei Sanierungsprojekte ausgewählt: Im Rahmen der Veranstaltung werden die Häuser und ihre (Sanierungs-)Geschichte vorgestellt und zur Anbringung vorgesehene Messingtafeln übergeben.

Eine Vorstellung des kommenden Buchprojektes „Hohenems – Häuser und Passanten“ von Fotograf Dietmar Walser und Volkskundler Burghart Häfele wird den Abend noch ergänzen, der im Anschluss auch Möglichkeit zum ungezwungenen Gespräch gibt. Für die musikalische Begleitung zeichnen drei junge Pianist/innen der tonart Musikschule verantwortlich.

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