Nationalratswahl 2017

Terror durch fremdenfeindlichen Beamten Teil 2


Bereits beim Einzug dieser türkischstämmigen Familie mit österreichischer Staatsbürgerschaft erklärte der Beamte, dass sie aufgrund ihres Namens Probleme bekommen würden. In der Folge begann lt. Angaben des Vaters ein permanentes Mobbing. Ständig streift er mit einer Kamera “bewaffnet” in der Wohnhausanlage umher, sodass sich die Familie permanent beobachtet fühlte. Bei der Ehegattin, welche er als “Türkenschlampe” bezeichnete und den Kindern wuchs die Angst. Sie getrauen sich kaum mehr aus dem Haus. Weiters hat er den Familienvater bespuckt und ihn als “Asozialen” bezeichnet. Auch ein Gerichtsverfahren ist derzeit wegen Bedrohung durch Pfefferspray anhängig. Was für mich schwerer wiegt, ist dieser ständige versteckte Terror, dem diese Familie ausgesetzt ist, denn hier ist kein normales Leben mehr möglich. Der psychische Druck wird ständig erhöht und es ist aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit, dass die Situation explodiert.
Laut den MitbewohnerInnen der Wohnhausanlage ist die betroffene Familie vollständig integriert und bereiten keinerlei Probleme.
Bereits vor mehr als 10 Jahren wurde dieser “Staatsdiener” auffällig und trat polizeilich folgendermaßen in Erscheinung:
- Gefährliche Drohung/Körperverletzung zum Nachteil seines türkischstämmigen Nachbarn. Körperverletzung durch das Stoßen des Fahrradlenkers in den Oberkörper sowie mehrere Fußtritte gegen den Oberkörper des Opfers.
- Gefährliche Drohung zum Nachteil seiner türkisch-stämmigen Nachbarin durch das Andeuten des “Kehle-durchschneidens”.
Bei einem solchen rassistischen Beamten wundert es mich nicht, wenn die ÖsterreicherInnen europaweit die Hitparade der Fremdenfeindlichkeit anführen. Siehe auch:
http://karinzauner.wordpress.com/2012/01/29/immigrantinnen-in-osterreich-besonders-unerwunscht/
Nun bleibt zu hoffen, dass der Arbeitgeber aus dem Tiefschlaf erwacht und entsprechend reagiert.


















Euer Bernhard

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