Nationalratswahl 2017

Alte Tradition soll in Zukunft für mehr Grün in der Stadt Hohenems sorgen.

Von Li nach Re: Stadträtin Patricia Tschallener und Stadtvertreterin Elisabeth Oetting


Mehr Bäume braucht die Stadt!

Zur Geburt ein Bäumchen geschenkt

Alte Tradition soll in Zukunft für mehr Grün in der Stadt Hohenems sorgen.


Die Emsigen und Grünen von Hohenems möchten mehr Bäume in Hohenems gepflanzt wissen. Dazu schlagen sie vor, zu Geburten von Hohenemserinnen und Hohenemsern kleine Bäumchen zu verschenken, die im eigenen Garten der Familie gesetzt werden können.


Jeder bekommt ein Bäumchen

Die Idee ist folgende: Zur Geburt einer neuen Bürgerin oder eines neuen Bürgers gibt es von der Gemeinde ein Bäumchen geschenkt, das in der Gemeinde gepflanzt wird. Grundsätzlich können die Bäumchen im eigenen Garten der Familie gesetzt werden. Sollte die Familie nicht über einen Garten verfügen, sollen etwas größere Bäumchen an einem von der Stadt vorgegebenen öffentlichen Platz gepflanzt und mit einer Plakette der neuen ErdenbürgerInnen versehen werden, sodass jedes Neugeborene Bezug zu einem Baum aufbauen kann.

„Zur Geburt einer neuen Bürgerin oder eines neuen Bürgers gibt es von der Gemeinde ein Bäumchen geschenkt, das in der Gemeinde gepflanzt wird. Dadurch wird einerseits die Tradition, bei Geburt einen Baum zu pflanzen,

aufrechterhalten, andererseits sorgt dies für ein grünes Flair und eine wertvolle Bepflanzung im Gemeindegebiet.“ so Elisabeth Oetting, Mitglied des Umweltausschusses in Hohenems.



Wertvolle Bäume

Die Idee wurde bereits im e5-Team präsentiert. Aktuell wird durch die Stadt geprüft, an welchen Plätzen die Geburtsbäume gepflanzt werden können. Der Wert eines Baumes ist mittlerweile durchgängig erforscht. Neben Sauerstofferzeugung, Klima- und Wasserregelung haben Bäume auch nachweislich eine therapeutische und medizinische Wirkung und tragen wesentlich zum menschlichen Wohlbefinden bei.

Die Stadt Hohenems hat im Jahr 2015 initiiert Durch Bildungsstadträtin Mag. Patricia Tschallener gezeigt, dass es wichtig ist, den Kinder den Umgang mit der Natur wieder näher zu bringen, als die Organisation von waldpädagogischen Exkursionen angeregt wurde. „Durch die durchgängigen waldpädagogischen Ausflüge in den Hohenemser Volksschulen haben wir einen ersten Schritt gesetzt, die Kinder an das Thema Baum und Wald heranzuführen. Durch Geburtsbäumchen könnte diese grüne Linie nun auch die Erwachsenen und jungen Eltern erreichen. Symbolisch kann der Baum die Verwurzelung mit der Heimatgemeinde Hohenems darstellen. Zudem ist es spannend für die Kinder zu sehen, wie der Baum gemeinsam mit ihnen wächst.“ schließt Mag. Patricia Tschallener.





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