Es gilt die Gorbivermutung!


Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach (FPÖ/BZÖ), dem in der Telekom-Affäre von der Justiz statt einer Anklage eine Diversion angeboten wurde, soll laut einem Bericht des Magazins "Falter" nur 1.680 Euro Geldbuße zahlen – weniger als seine Sekretärin, die ein Diversionsangebot mit 4.000 Euro erhalten haben soll. Dazu kämen für Gorbach noch 5.000 Euro Verfahrenskosten und 100.000 Euro Wiedergutmachung. 
Wien/Mexiko-Stadt – Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach (FPÖ/BZÖ), dem in der Telekom-Affäre von der Justiz statt einer Anklage eine Diversion angeboten wurde, soll laut einem Bericht des Magazins "Falter" nur 1.680 Euro Geldbuße zahlen – weniger als seine Sekretärin, die ein Diversionsangebot mit 4.000 Euro erhalten haben soll. Dazu kämen für Gorbach noch 5.000 Euro Verfahrenskosten und 100.000 Euro Wiedergutmachung. - derstandard.at/2000058820705/Gorbach-soll-statt-Anklage-nur-1-680-Euro-Bussgeld-zahlen
Bußgeld plus 5.000 Euro Verfahrenskosten, 100.000 Euro Teilschadenersatz an Telekom. Kein Kommentar von Gorbachs Anwalt - derstandard.at/2000058820705/Gorbach-soll-statt-Anklage-nur-1-680-Euro-Bussgeld-zahlen
Wien/Mexiko-Stadt – Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach (FPÖ/BZÖ), dem in der Telekom-Affäre von der Justiz statt einer Anklage eine Diversion angeboten wurde, soll laut einem Bericht des Magazins "Falter" nur 1.680 Euro Geldbuße zahlen – weniger als seine Sekretärin, die ein Diversionsangebot mit 4.000 Euro erhalten haben soll. Dazu kämen für Gorbach noch 5.000 Euro Verfahrenskosten und 100.000 Euro Wiedergutmachung. - derstandard.at/2000058820705/Gorbach-soll-statt-Anklage-nur-1-680-Euro-Bussgeld-zahlen
Wien/Mexiko-Stadt – Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach (FPÖ/BZÖ), dem in der Telekom-Affäre von der Justiz statt einer Anklage eine Diversion angeboten wurde, soll laut einem Bericht des Magazins "Falter" nur 1.680 Euro Geldbuße zahlen – weniger als seine Sekretärin, die ein Diversionsangebot mit 4.000 Euro erhalten haben soll. Dazu kämen für Gorbach noch 5.000 Euro Verfahrenskosten und 100.000 Euro Wiedergutmachung. - derstandard.at/2000058820705/Gorbach-soll-statt-Anklage-nur-1-680-Euro-Bussgeld-zahlen
Wien/Mexiko-Stadt – Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach (FPÖ/BZÖ), dem in der Telekom-Affäre von der Justiz statt einer Anklage eine Diversion angeboten wurde, soll laut einem Bericht des Magazins "Falter" nur 1.680 Euro Geldbuße zahlen – weniger als seine Sekretärin, die ein Diversionsangebot mit 4.000 Euro erhalten haben soll. Dazu kämen für Gorbach noch 5.000 Euro Verfahrenskosten und 100.000 Euro Wiedergutmachung. - derstandard.at/2000058820705/Gorbach-soll-statt-Anklage-nur-1-680-Euro-Bussgeld-zahlen

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